La Liga

La Liga-Chef Tebas ätzt gegen ManCity: „Es ist unmöglich, sie zu bekämpfen“

Javier Tebas und Lionel Messi
Foto: LLUIS GENE/AFP via Getty Images

Manchester City wurde zuletzt immer wieder mit einer Verpflichtung von Lionel Messi in Verbindung gebracht. Gerüchten zufolge werden die Skyblues kommenden Sommer einen neuen Anlauf starten, um den Argentinier auf die Insel zu locken. Laut La Liga-Chef Javier Tebas greifen Pep Guardiola & Co. dabei auf „unfaire Mittel“ zurück.

Als bekannt wurde, dass Lionel Messi vergangenen Sommer mit dem Gedanken spielt den FC Barcelona zu verlassen, tauchte sofort ein Name als potenzieller Abnehmer auf – Manchester City. Neben Ex-Barca-Coach und Messi-Fan Pep Guardiola verfügen die Citizens auch über die nötigen finanziellen Mittel, um solch einen Deal umzusetzen.

Laut dem spanischen Liga-Chef Javier Tebas ist Manchester faktisch auch der einzige Klub, der sich eine Messi-Verpflichtung in Corona-Zeiten leisten kann: „Der einzige Klub, der Messi unter Vertrag nehmen kann ist Manchester City. Es ist, als ob sie von der Pandemie nicht betroffen wären“.

„Sie werden sich nicht an das UEFA-Finanzreglement halten“

Im Gespräch mit „Candena SER“ kritisierte Tebas die Skyblues für deren Geschäftsgebaren: „Ich bin besorgt, dass sie Messi verpfichten könnten, ohne sich an das Finanzreglement der UEFA zu halten. Ich bin nicht der Einzige, der so denkt. Fragen Sie Klopp oder Mourinho, sie empfinden dasselbe. Die Pandemie hat sie nicht betroffen, weil sie auf viele verschiedene Arten finanziert werden. Es ist unmöglich, sie zu bekämpfen“.