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Verstoß gegen das Financial Fairplay: Barca droht nach Messi-Leak Ärger mit der UEFA

Lionel Messi
Foto: CRISTINA QUICLER/AFP via Getty Images

Bittere Nachrichten für den FC Barcelona. Die unfreiwillige Veröffentlichung des aktuellen Vertrags von Lionel Messi könnte reichweitende Folgen für die Katalanen haben. Aktuellen Medienberichten zufolge ist der Leak ein Beweis dafür, dass Barca gegen das Financial Fairplay der UEFA verstoßen hat.

Der Vertragsleak von Lionel Messi ist derzeit das Gesprächsthema Nummer eins in Barcelona. Die Veröffentlichung seines Vertrags durch die spanische Zeitung „El Mundo“ hat nicht nur enthüllt, dass der Argentinier mehr als 550 Mio. Euro in den vergangenen vier Jahren bei der Blaugrana verdient hat, sondern wird aller Voraussicht nach auch zu einer Untersuchung durch die UEFA führen.

Real pocht auf eine Untersuchung

Wie die „Marca“ berichtet, hat der Messi-Leak auch bei Real für Unverständnis gesorgt. Demnach sehen die Blancos in dem Vertrag einen „klaren Verstoß“ gegen das Financial Fairplay (FFP) der UEFA, welches sich auch damit befasst wie hoch die Gehaltsausgaben eines Vereins sein dürfen.

Real ist demnach verärgert, dass man in den vergangenen Jahren selbst alles unternommen hat, um sich an das FFP zu halten und der Erzrivale dies scheinbar nicht ganz so ernst genommen hat. Die Königlichen pochen demnach auf eine Untersuchung der UEFA.

Im Falle eines Verstoßes droht Barca weitreichende Konsequenzen. Von einer Geldstrafe, über eine Transfersperre, bis hin zum Ausschluss aus der UEFA Champions League.

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